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Mittwoch, 12. September 2012

Mittwoch, 17. Februar 2010

Camille Corot





























Camille Corot malt ganz ohne Aufregung Landschaften. Dafür verlässt er sein Atelier und geht ins Freie.
Das war zu seiner Zeit neu. Landschaft war Ideenlandschaft. Eine idealisierte Welt, die zwar rechtfertigte, dass man Zeichnungen und Skizzen nach der Natur machte, bereits diese aber mit idealisiertem Blick. Corot setzte sich dagegen hin und malte einfach, was er vor seiner Nase hatte.
Spannende und kluge Malerei, die die Zeit unbeschadet überstanden hat.

Carl Blechen
















Himmel- und Wolkenstudien wie bei John Constable, nur ein anderes
Jahrhundert. Tatsache bleibt: sobald Bilder sich um Beobachtetes
kümmern, bleiben sie immer unmittelbar. Direkt und von zeitloser
Schönheit. Carl Blechen war ein Meister der schnellen Skizze und
zeigt es hier

Sonntag, 14. Februar 2010

Grauwerte

Morandi malt ein Bild, das ganz ähnliche Grauwerte hat:























Eigentlich wäre ein Bild denkbar, das im Graubereich monochrom erscheint und erst 
mit Farbe ein Sujet erkennbar wäre. 

Morandis Häuser leben wesentlich von der Farbe



Farbigkeit

Kirchner gibt ein Beispiel für ein Bild, das nach dem Prinzip der Farbigkeit gemalt wurde


Wenn das Bild auf Grauwerte geschaltet wird, ist erkennbar, dass trotz der
starken Farbigkeit, die Grauwerte stimmen, also die Räumlichkeit lesbar
bleibt. Starke unnatürliche Farben können im Bild verwendet werden, 
und bleiben als räumliche Situation korrekt, weil die Helligkeiten erhalten
wurden

Donnerstag, 4. Februar 2010

Donnerstag, 14. Januar 2010

Mieke Teirlinck



Mieke Teirlinck, auch sie war mir bis heute unbekannt.
Schöne Malereien. Klassische Bildgattungen (Porträt, Landschaft, Stilleben), mehr
braucht es ja auch nicht zum Malen. Also der Reihe nach:

Landschaft:




















Porträt (ganz unerwartet Porträts von Behinderten (wie der politisch
korrekte Ausdruck heute lautet, weiss ich nicht einmal)):





Und zum Schluss noch die Stilleben:










Donnerstag, 19. November 2009

Sparth auf Nintendo DS


movie zu diesem Bild


Movie zu diesem Bild


Movie zu diesem Bild


Movie zu diesem Bild


Movie hierzu

Sparth nennt sich ein Nicolas Bouvier (nicht der schweizer Schriftsteller).
Auch er ein Scifi-Illustrator. Auch er bekommt mit seinem Nintendo
offenbar Lust, sich an der Realität zu versuchen. Und beschreibt irgendwo
ziemlich gut die Faszination und das Spezielle am Nintendo DS:

sparth on 2007-11-05 21:53:26
jetboy, i'll respect you opinion and stick to the rule: i will not post images that need tweakings. however, i personally think i find myself into another philosophy by using colors. i am not interested in oekaki style limitations, like "look at what i've done with the limits of the program". i find COLORS amazing because of the fact it transforms the DS into a portable sketchbook. the first of the genre, and it's the only thing that count. but since it is a colors gallery, i perfectly understand. besdies, i always post the attqached playbacks. indeed, there is a real problem when digitally working outside, because of the inadequation of what you see and what you paint. no matter the program, the problem will persist. sparth

Camille Corot: eine digitale Nachbearbeitung





Da Corot einer meiner Lieblingsmaler ist, muss ich diese digitalen Kopien, die dieser schreiende Zenmaler
auf seinem Kompi gemalt hat auch zeigen. Was für eine Absurdität! Plein air Maler Corot wird zu Hause digital nachgemalt.